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Ich lebe mit Cronos und Enya nahe am Stadtrand von Graz, Landeshauptstadt der Steiermark und zweitgrößte Stadt Österreichs - aber doch schon fast auf dem Land.
Enya und Cronos im April 2008 unser A-Wurf * 1.1.2010 unser B-Wurf * 24.12.2010

Boreas lebt bei meinen Eltern, 50 km entfernt in Riegersburg - also echt auf dem Land mit großem Garten, viel Wald und Feldern zum Toben.
Boreas im Juni 2009

Wie wir auf den Basenji gekommen sind:
Ende 2006 kam nach lanjährigen Überlegungen von meinem damals 21jährigen Sohn Paul der eindringliche Wunsch nach einem Hund und wir durchstöberten viele Hundebücher auf der Suche nach der zu uns passenden Rasse.
Pauli mit Cronos im Dezember 2007

An jedem Hund gab es etwas auszusetzen, bis wir auf ein niedliches Bildchen von einem Basenji stießen. Die Charakterbeschreibung: "bellt nicht, riecht nicht, haart nicht - der Traum jeder Hausfrau" hat uns überzeugt: nicht ein Hund - sondern ein Basenji soll unser neues Familienmitglied werden.
Dann begann die Suche nach weiteren Informationen über diese ausgefallene Rasse, erst über Internet, dann bei Züchtern in Deutschland. Das war gar nicht so leicht, zumal zum damaligen Zeitpunkt in ganz Deutschland bei wenigen Zuchstätten nur etwa 50 Welpen im Jahr geboren wurden und in Österreich überhaupt keine aktiven Züchter mehr zu finden waren. Doch wir hatten großes Glück und unser erster Anruf bei Petra war schon von Erfolg: sie saß gerade in der Welpenkiste mit 5 neugeborenen schwarz-weißen Basenjibabies als mein Anruf kam, und ich konnte das zarte Piespen schon am Telefon hören. Aus diesem Wurf stammt Boreas zu dem ich meine Eltern regelrecht überredete - mit dem Hintergedanken, dass unserer Cronos, der noch in der selben Nacht von Petras Hündin Amber auf die Welt gebracht wurde, Gesellschaft hat.
Heute noch sind mir meine Eltern dankbar für die Überredenskünste, Boreas ist aus ihrem Leben nicht mehr weg zu denken.
Kaum waren die beiden Jungs dem Welpenalter entwachsen, wurde mein Wunsch nach einem Basenjimädchen mit Zuchthintergedanken immer konkreter, und ich meldete mich bei Petra noch vor der nächsten Läufigkeit ihrer Hündinnen zu einem schwarz-weißen Mädchen an. Da sie zur schwarz-weißen Troy einen rot-weißen Deckrüden ausgesucht hatte standen die Chancen auf ein s/w Mädchen zu 25 %. Nun kam Ende November 2007 Enya als Einzelkind zur Welt und war auch noch schwarz-weiß - also für uns geboren!
Enya und Boreas im Juli 2008

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